maennergedanken

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Archive for the ‘Kurzmeldung’ Category

When censorship backfires

Posted by Clochard - 22. Januar 2018

Der erste Beitrag heute kann eigentlich fast ohne Worte bleiben. Man erinnere sich daran zurück, dass die Grünen dem Zensurgesetz von Maas deswegen nicht zustimmten, weil es ihnen gar nicht weit genug ging………………………….

Grüne_Jugend_Twitter

 

Die meiner Meinung nach beste Antwort ist diese hier :

 

Grüne_Jugend_Twitter_Antwort

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Geburtstagswarteschleife

Posted by Clochard - 21. Januar 2018

Nachdem wir heute den Geburtstag meiner Frau gefeiert haben wird kein Artikel veröffentlich. Einige sind knapp vor Fertigstellung, andere Artikel brauchen noch mehr Zeit.

Hier aber ein kleiner Ausblick was so alles in der Pipeline ist :

  • Gedanken zum bedingungslosen Grundeinkommen Teil 2, 3, 4 und 5
  • Interessante Videos
  • Kognitive Dissonanz und Feminismus
  • Feminismus und der wirtschaftliche Niedergang
  • Kochrezept Feminismus
  • Meine „Theorie der Gefährlichkeit von (feministischer) Frauen in Machtpositionen“
  • Female Privilege
  • Die australische „Men-Drought“
  • Das Ende des Begehrens und seine Folgen – Teil 2
  • Clochards maskulistischer Beziehungsratgeber Teil 2
  • Betrachtungen zur Frauenquote
  • Eine Krankheit namens Feminismus
  • Schon mal eine glückliche Frau gesehen ?
  • UN Woman – Der Sexismus geht in die nächste Runde
  • Beziehungsanbahnung – Die systematische Demaskierung einer Frau

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diestandard : Schlagzeilen von heute

Posted by Clochard - 18. Januar 2018

Nachdem ich hinter den Kulissen an meiner Meinungsbildung bezüglich eines bedingungslosen Grundeinkommens arbeite heute nur ein kurzer Beitrag.

Vorweg :  derstandard hat für mich längst jede Glaubwürdigkeit verloren. Ich halte mich mittlerweile nur noch dort auf um mir den Unsinn anzusehen und in letzter Zeit auch um belustigt zu erleben, wie die Filterbubble, in der die Zeitung und die postende Leserschaft lange gelebt haben nun langsam zu platzen droht, indem dem Medium auch von einstigen, stramm linientreuen Unterstützern eisiger Gegenwind ins Gesicht weht.

Die (Dumm-)Linke hat es eben so weit und so lange übertrieben, bis das Pendel umgeschlagen hat.

diestandard stellt da eine Ausnahme dar, dort klicke ich auf keinen Link. Dieser Unterableger vom Standard ist mE ein rassistisches, sexistisches, faschistoides, hetzerisches  Machwerk übelster Sorte. (ich bekomme die Artikel über Umwege aber trotzdem 😉 )

Trotzdem können die Überschriften belustigen und zu einiger Polemik verleiten, so wie auch heute :

diestandard

  1. weniger Geld für spezialisierte Frauenberatung

    tja sowas. Nachdem in der vergangenen Legislaturperiode bereits die Frauenpartei SPÖ einige Gelder gestrichen hat, um dem ausufernden Wildwuchs an „irgendwas-mit-Frauen-Vereinen“, die alle an der Staatszitze hängen einzudämmen wird nun auch in den Bundesländern Nägel mit Köpfen gemacht. Bei der Femi-Mafia bricht das große Jammern aus. Aber wie sagte einst ein Bundespräsidentschaftskandidat : Ihr werdet euch noch wundern, was alles geht. Dem kann ich mich nur anschließen.

  2. Proteste in Polen gegen Verschärfung des Abtreibungsrechts

    Wie aus meinem Blog an anderen Stellen zu entnehmen ist bin ich ein Gegner der Abtreibung, weil ich Humanist bin und Anhänger der Eigenverantwortung. Wenn du kein Kind willst, dann lass deinen Sch* in der Hose oder deine M* verschlossen. Über ganz eng beschränkte Sonderfälle kann man natürlich diskutieren. Die Rechte eines Kindes sind aber grundsätzlich in jedem Fall wichtiger als die von mündigen MJ oder Erwachsenen. Von daher begrüße ich jede Form der Beschränkung von Abtreibungen.

  3. US-Drogeriekette will ungeschminkt werben

    Auch das begrüße ich sehr. Viele meiner Geschlechtsgenossen haben ja ihre animalischen Triebe in Bezug auf Frauen kaum unter Kontrolle. Ein Beitrag dazu ist sicherlich auch Make-Up, der Frauen um ein vielfaches Attraktiver erscheinen lässt, als sie eigentlich sind. Je weniger Make-up, desto weniger Anreiz Frauen wegen ihres Aussehens in den Hintern zu kriechen.

  4. Sharon Stone lachte bei Frage nach sexueller Belästigung

    Und Recht hat sie. Immer mehr Gegenwind bekommen Femis und SJW aus allen normalen Kreisen der Bevölkerung. Was die Femis dazu veranlasst immer radikaler zu werden, was die Bevölkerung immer mehr zu Gegenwind veranlasst, was die Femis dazu veranlasst………………………………………………….

  5. Wiener Frauenhäuser: 40 Jahre, aber trotzdem noch laut und lästig

    Achja, Frauenhäuser. 40 Jahre des Hasses und der Hetze. Gut, zugegeben, vielleicht waren die ersten Betreiber und Mitarbeiter ja noch normal. War ja Erin Pizzey auch. Bis sie draufgekommen ist, was für Psychopathinnen sie da wachgerufen hat.

  6. Feministinnen fordern internationales Leihmutterschaftsverbot

    Hehe. You bet. Zuerst dachten sie ohne Frauen geht es nicht und sie können deswegen alles kriegen und verlangen. Dann kam MGTOW. Dann dachten sie ohne Sex geht es nicht und wollten Prostitution verbieten und mit Sexentzug erziehen. Dann kamen Sexbots. Tja viel bleibt nicht mehr übrig. Und an der künstlichen Gebärmutter wird schon fieberhaft gearbeitet, dann braucht man euch für gar nichts mehr 🙂

  7. Matt Damon entschuldigt sich für Me-Too Äußerungen

    Reines wirtschaftliches Kalkül. In Amerika kannst du noch keinen Blumentopf gewinnen, wenn du offen dagegen opponierst, zumal im versifften Hollywood. An dem was er gesagt hat gibt es rein gar nichts auszusetzen.

  8. Kopftuch als Projektionsfläche und Mittel zur Abgrenzung

    die Femis im üblichen Erklärungsnotstand zwischen Kopftuch ist Unterdrückung und Kopftuchverbot ist Bevormundung.

  9. Diese Regierung ist eine Chance für das Frauenvolksbegehren

    Da ist Wohl der Wunsch die MutterIn der Gedanken. Weil den Femis schon die Themen ausgehen findet sich in dem Entwurf mindestens zur Hälfte absoluter Unfug, den kein vernünftiger Mensch unterschreiben würde.

  10. Freiheit zu belästigen – Die Zeit ist nicht um – noch lange nicht

    Naja, schön blöd wenn sich langsam immer mehr und immer lauter auch Frauen gegen den Schwachsinn zu Wort melden. Und das ist erst der Anfang, was denken die Femis was passiert, wenn den normalen Menschen erklärt wird, was Femis so alles unter „Gleichberechtigung“ verstehen.

  11. Rape-Culture als Kulturgut

    Ich hoffe wirklich und inbrünstig, dass sich die Rape-Culture Theorie bei uns noch mehr festsetzt und sich die Femis in ihrer Filterbubble so lange damit hochgepusht haben, bis sie in der Öffentlichkeit sorglos damit umgehen. Mehr Werbung Anti-Femi geht gar nicht 😉

 

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Kurzmeldung : Frau fordert weibliches Vetorecht für Samenspende

Posted by Clochard - 13. Juni 2013

Heute nur eine Kurzmeldung.
Der verlinkte Artikel ist zwar schon etwa älter, aber immer noch für ein paar Lacher gut.
Schließlich soll hier auf dem Blog der Humor auch nicht zu kurz kommen.

In Enland forderte eine Frau nach einer Samenspende ihres Mannes ein Vetorecht für Ehefrauen bei Samenspenden.

Ich kann da nur sagen : „Mein Sack gehört mir“ und dies sei zum wiederholten Male eine Warnung an alle männlichen Einfaltspinsel die von Mutti nicht genug Liebe bekommen haben und glauben dies wäre eine bessere Welt, wenn sie nur von Feministen oder Frauen geführt werden würde.

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…………..dann bekämpfen sie dich……..(Ghandi)

Posted by Clochard - 11. Juni 2013

Wer immer noch seine Zweifel hatte, daß wir bereits bei Phase 3 angekommen sind kann sich hier und heute eines Besseren belehren lassen.
Wie u.a. auch Genderama berichtete, gab es eine „Frauen“-Enquete (was ist das eigentlich ;-)) zum Thema „Maskulinismus. Anti. Feminismus“

Die Bekämpfung unserer Anliegen sind offenbar jetzt sogar zur Chefsache erklärt worden.

Im O-Ton strotzt H-H nur so vor Angriffigkeit und möchte „offensive Strategien“ gegen Antifeminismus und Maskulismus fahren.
Da wir wissen, daß es Feministinnen mit den Gesetzen nicht so genau nehmen, solange es nur gegen Männer geht, werden wir H-H und ihren Handlangern dabei gaaaaanz genau auf die Finger schauen.
Die Zeiten des Femi-Paradies sind vorbei.

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Kurzupdate 28.05.2013

Posted by Clochard - 28. Mai 2013

Wie ihr sicher festgestellt habt, tut sich in letzter Zeit relativ wenig hier.

Das hat mehrere Gründe, etwa eine Phase sehr hoher beruflicher und privater Aktivität aber auch damit, daß es sich für mich nicht lohnt immer wieder diesselben Probleme mit jeweils anderen Worten zu thematisieren.

Erst kürzlich hat sich aber etwas getan, das ich für berichtenswert erachte.

Es scheint als hätte das alte Sprichwort : „Steter Tropfen höhlt den Stein“ doch so seine Berechtigung.

Dazu 3 Beispiele :

Beispiel 1, ein Selbstbejammerungsartikel von Alexandra Föderl-Schmid :

http://derstandard.at/1363710350760/Frauen-werden-anders-beurteilt?_lexikaGroup=2

Beachtenswert sind insbesondere die Kommentare und das umsomehr, als wir es beim Standard ja mit der kombinierten Ausgabe des Stürmers und des völkischen Beobachters des Feminismus zu tun haben. Föderl-Schmid fliegt hier ob ihrer jammernden Selbst- und Frauenbedauerung einiges an berechtigtem Gegenwind um die Ohren, das wäre noch vor 2-3 Jahren insbesondere beim Standard undenkbar gewesen.

Beispiel 2, etwas aktueller :

http://derstandard.at/1369361787905/Frauen-verdienen-drei-Jahre-nach-Studienabschluss-13-Prozent-weniger

Beachtenswert sind wieder die Kommentare, es gilt das oben Geschriebene analog.

Wie man mit demselben Grundmaterial mehr im Sinne eines Qualitätsjournalismus agiert zeigt die Presse zum gleichen Thema :

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1411635/Informatiker-haben-beste-Jobchancen?_vl_backlink=/home/index.do

Beispiel 3, die „Kehrtwende“ des Spiegel

Ich bin durch Arne Hoffmanns Blog Genderama auf die beiden Spiegel Artikel aufmerksam geworden.

Während sich der erste Artikel nur in der Printausgabe findet (Kritik an dem von deutschen Journalistinnen gegründeten Verein „ProQuote“),

steht der zweite Artikel Online zur Verfügung.

Hier die Links dazu :

http://genderama.blogspot.co.at/2013/05/der-spiegel-proquote-oder-wie.html

http://genderama.blogspot.co.at/2013/05/spiegel-online-zu-hause-uben-frauen.html

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/gesundheits-studie-degs-psychische-gewalt-wird-unterschaetzt-a-902046.html

Es geht voran !

maskulistische Grüße und bis demnächst,

euer

Clochard

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Für eine wissenschaftliche, ideologiefreie deutsche Wikipedia

Posted by Clochard - 5. Februar 2013

wikipedia-de

Für heute noch ein zweiter Eintrag.

Ab jetzt werden meine Posts immer mit obigem Banner erscheinen.

Das hat folgenden Hintergrund. Zumeist steuerlich subventionierte Genderideologen scheinen Ihr Steuergeld am Besten dafür verwendet zu sehen, daß sie ihre Zeit damit zubringen die deutsche Wikipedia ideologisch einzufärben.

Zur Zeit ist es so, daß man konstatieren muss :

Artikeln der deutschen Wikipedia ist nicht zu trauen.

Für weiterführende Informationen :

http://genderama.blogspot.de/2012/08/wikipedia-und-macht-wie-die-online.html

http://genderama.blogspot.de/2012/08/leserbrief-wie-es-einem-in-der.html

http://ef-magazin.de/2012/08/20/3656-wissenschaftsblog-deutsche-wikipedia-wird-als-plattform-von-ideologen-missbraucht

http://sciencefiles.org/2012/08/19/die-wikipedia-files/

http://der.kritisator.de/2012/propagandaschmiede-wikipedia/

http://www.unwatched.org/20120903_Wikipedia_Steigende_Einflussnahme_von_Dritten

http://www.buerger-in-wut.de/blog,92,wikipedia-ii-die-propagandamaschine-lauft-weiter

http://jacobjung.wordpress.com/2012/01/27/selbstversuch-wikipedia-loschen-was-nicht-passt/

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Kurznotiz : Der dem Feminismus inhärente Biologismus

Posted by Clochard - 5. September 2012

So, eine relativ stressige Berufsphase neigt sich dem Ende zu, sodaß es ab jetzt wieder vermehrt möglich wird, meine Gedanken hier auf dem Blog zu ordnen.

Ein Gedanke, der mir kürzlich in einem langweiligen Stau steckend kam ist folgender :

Der Feminismus und die Gender-Ideologie stecken – sowie jede x-beliebige andere Religion auch – voller Widersprüche und unbelegter Glaubensdogmen. So wie jede andere Religion auch vermeidet und fürchtet der Feminismus kritische Auseinandersetzung genauso wie etwa Katholiken die Naturwissenschaften.

Ein besonders rotes Tuch ist für Feminsten etwas, daß von ihnen selbst als Biologismus bezeichnet wird.
Darunter wird verstanden, daß es ein unzulässiges Argument wäre, eine bestimmte Sache mittels biologischer Tatsachen erklären zu wollen. Nachdem es bei den strenggläubigen Feministen zu den unabänderlichen Dogmen gehört, daß insbesondere menschliches Verhalten alleine durch Sozialisierung gestaltet wird muß mit teils fanatischem Glaubenseifer unter aktiver Ignoranz wissenschaftlicher Erkenntnisse jeglicher Versuch einer Verhaltenserklärung durch biologische Argumentation eifrig bekämpft werden, da ansonsten ja eines der Grunddogmen der eigenen Religion in Frage stünde, womit das ganze eigene Glaubensgebäude wanken könnte, etwas womit religiöse Eiferer quer durch alle Glaubensrichtungen erfahrungsgemäß selten klarkommen.
Nun ist es aber so, daß es eine evolutionspsychologisch unbestreitbare Tatsache ist, daß bis heute ohne Unterbrechung – von den ersten menschenähnlichen Primaten bis zum Homo sapiens sapiens ein Schutzvorrang der Frau vor dem Manne bestand.
Frauen, die sich übertrieben um ihr eigenens Wohl sorgten und es manupulativ schafften die Risiken des Alltags auf ihren Sexualpartner oder die Gemeinschaft abzuladen konnten sich im Schnitt erfolgreicher vermehren als solche Frauen, die für sich selbst einstanden und gelegentlich auch mal ein Risiko eingingen. Dieses Verhalten wurde sogar zur Partnerwahlstrategie erhoben, s0daß die heutige Weltpopulation des Menschen ein Ergebnis einer jahrmillionenalten Zucht ist, die auf folgendes Verhalten hin ausselektiert ist :

  • Die Frauen sorgen sich am allermeisten um sich selbst. (auch um ein Vielfaches mehr als z.B. um Kinder).
  • Die Männer sorgen sich mehr um Frauen als um sich selbst oder um Kinder.
  • Die ganze Gemeinschaft sorgt sich mehr um Frauen als um Männer oder Kinder.

Man kann vermutlich sogar behaupten, daß – von noch essentielleren Dingen der Nahrungsaufnahme, des Schlafes, des Atmens u.ä. einmal abgesehen – dieses Verhalten zu den essentiellsten Biologismen überhaupt zählt.

Weltweit, über alle Kulturen.

Die Krux an der Sache – und damit einer der vielen dem Feminismus inhärenten Widersprüche – ist, daß sich die feministische Glaubenslehre ganz zentral auf diesen Biologismus stützt und verläßt. Dazu zählen z.B. :

  • Die Schuldzuweisungen an ein „Patriarchat“ bzw. die Gesellschaft mit dem impliziten Auftrag sie solle sich doch mehr um Frauen kümmern und ihnen im Besonderen Vorrang vor allen Anderen einräumen (oder schon jemals davon gehört, daß eine feministische Organisation zugunsten von – Armen, Behinderten, Kindern, Hungernden oder sonst irgendeiner wirklich benachteiligten Gruppe auf eine finanzielle oder sonstige Zuwendung verzichtet ?)
  • Als eines der zentralen Themen das Herunterspielen, Marginalisieren und Verächtlichmachen männlichen Leids mit dem Ziel weibliches Leid als das einzig Existierende bzw. Relevante zu etablieren.
  • Das Durchsetzen weiblicher Interessen sogar gegen Kinderinteressen. Die Abtreibung, die Familiengerichtsrechtsprechung u.a. dürfen hier dazugezählt werden. Es ist ein uralter biologischer Trick, daß sich Frauen Kinder als instrumentalisiertem Schutzschild bedienen, sehr oft ohne auch nur die geringste Rücksichtnahme auf das Wohl des Kindes. Früher vielleicht ein notwendiger Überlebensmechanismus, heute moralisch mehr als fragwürdig.
  • Das Ignorieren von wissenschaftlichen Belegen, daß in einem beliebigen Bereich Frauen doch nicht die allerärmsten, allerbenachteiligtesten, allerbemitleidenswertesten Geschöpfe sind, die jemals gelebt haben.
  • u.v.m

Fazit : Die Religion, die sich zentral gegen den selbsterfundenen Biologismus auflehnt – also der Feminsimus – reitet am stärksten auf der Biologismuswelle dahin.

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„Occupy Patriarchy“

Posted by Clochard - 14. Mai 2012

Die Wiener Innenstadt ist am 12.05 am Ring für eine Veranstaltung namens „Occupy Patriarchy“ vom Veranstalter „20000 Frauen“ (you wish, sag ich da nur) gesperrt worden.
Die Presse berichtete.

Das Interesse der Bevölkerung war nicht zu bremsen, wie nachfolgende Aufnahmen der Zelt“stadt“ zeigen :
http://www.flickr.com/photos/lu_wu/sets/72157629695745524/with/7183334740/

 

 

Laut Presse Artikel schätzt die Wiener Polizei circa 20 Zelte mit je 4 Frauen.
Wow !!
Achja, der pöhse patriarchale Regen war schuld am schlechten Besuch der Veranstaltung, und nicht etwa die geistige Beschränktheit der Veranstalterinnen.

Vielleicht fallen uns ja ähnliche wahnsinnig wichtige Themen ein , für die man die Ringstraße sperren könnte.
Ich habe gehört der Verband österreichischer Kakteenzüchter möchte auch eine Zeltstadt und eine Demo gegen die Diskriminierung stachelbewehrter Pflanzen durchführen.
1000 Besucher kriegen die sicher auch zusammen, wenn sie ein paar hübsche Kakteen ausstellen.

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Kurzmeldung 10.05

Posted by Clochard - 10. Mai 2012

Ein kurzes Update zum Blog.

Beruflich geht es derzeit wieder so hoch her, daß ich kaum zum Bloggen komme.
Nach 12-14 h pro Tag habe ich meist oft einfach keine Power mehr um noch einen Blogeintrag zu verfassen.

Auch von den Wochenenden bleibt nicht viel, denn die Buchladung, die kürzlich vom Postboten vorbeigebracht wurde, will gelesen werden, bevor sie hier besprochen werden kann.

Aktuell in der Pipeline sind :

Eckhard Kuhla : Schlagseite – MannFrau kontrovers
Ralf Bönt : Das entehrte Geschlecht – Ein notwendiges Manifest für den Mann
Gerhard Amendt : Frauenquoten – Quotenfrauen Oder: Einem geschenkten Gaul…
Paul-Hermann Gruner, Eckhard Kuhla : Befreiungsbewegung für Männer; Auf dem Weg zur Geschlechterdemokratie

Damit die Zeit bis zum nächsten Eintrag nicht so langweilig wird :

Harald Martenstein in der Zeit über Sibylle Berg :
http://www.zeit.de/2012/19/Martenstein

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