maennergedanken

menschliches – kritisches – politisches

„LINKS IST IMMER GUT- IMMER GUT FÜR DEN MENSCHEN !“ Ein Gastbeitrag von Ivica Marjanovic

Posted by Clochard - 3. August 2013

Es folgt der erste Beitrag eines Gastautors.

Der heutige Gastautor ist Ivica Marjanovic. Ivica ist Mitglied und Funktionär in der SPD.

Ich teile viele Ansichten und Meinungen mit ihm, und den heutigen Beitrag könnte ich fast 1:1 mit meinem Namen unterschreiben.

 

 

„LINKS IST IMMER GUT- IMMER GUT FÜR DEN MENSCHEN !“

Ich fasse mal zusammen, was gesellschaftspolitisch Negatives von den grössten Menschenreunden, den Linken (zu denen ich mich an sich auch mal zählen wollte), so ausgeht – von Teile von ihnen oder als grünlinker Mainstream:

– Legalisierung von Inzest.
– In der Vergangenheit von einem Teil der Linken: Legalisierung der Kinderschändung.
– Pädophile katholische Priester sind schlimmer als pädophile Grüne oder Pädophilie fördernde Ansichten von Grünen. Aha. Still ruht der See im Linken Lager: Keine Rücktrittsforderungen gegen den vermutlichen Kinderschänder Cohn-Bendit, keine gegen den nachweisbar in Achtzigern Kinderschänder legitimierenden Volker Beck. Linke Moral ist gegen Linke nicht angebracht: Alle sind gleich, aber manche sind gleicher.
– Zwangsumerziehung zur Geschlechtsneutralität und Bisexualität, die sich vor allem gegen Jungen und Männer richtet durch Gender Mainstreaming.
– Frühsexualisierung von Kindern in Kitas und Schulen (z.B, die Vermittlung von Darkrooms im Sexualkundeunterricht in Berlin).
– Ein ziemlich bedenkenloses Abtreibungsrecht. Heute sind nur 3% der ca. 100000 Abtreibungen pro Jahr medizinisch indiziert oder nach Vergewaltigung.
– Zwangskrippe und Zwangskita für alle gegen das Erziehungsrecht der Eltern.
– Einheitsschule: Angebliche individuelle Förderung. Faktisch, die Nivellierung von Ergebnissen, weil es einen tiefen Hass auf Eliten gibt: Die Guten sollen nicht mehr so sehr die Nase vorn haben, wie das heute der Fall ist.
– Bedingungsloses Grundeinkommen: Fördert die völlige Degenerierung und Verwantwortungslosigkeit für das eigene Leben des Menschen, lässt Menschen die gefordert und gefördert werden müssten im Stich: Eine Dystopie, die genauso menschenverachtend und unrealistisch ist wie der Kommunismus.
– Political Correctness: Ihre perverse Erweiterung zu Denkverboten, Redeverboten, quasireligiöser Sprachontrolle.
– Eine völlig bedenkenloses und überhaupt nicht vom Kind her gedachtes generelles Adoptionsrecht für Homosexuelle (Vater oder Mutter wird dem Adoptivkind zur Befriedigung von Erwachseneninteressen einfach vorenthalten). In Ausnahmen, bei einem mündigen Kind, das selber entscheiden kann, mag das ok gehen. Aber so weit wird gar nicht gedacht.
– Ehe und klassische Familie, also auch Treue und Monogamie werden als Steinzeit und überholte Lebenskonzepte diffamiert: Jeder andere Scheiss ist besser, nur ist dieser andere Scheiss in der Regel schlechter für die Schwächsten unter den Menschen: Die Kinder.
– UnrefleKtiertte Leihmutterschaftsverwendung: Die „emanzipierte“ ach so von den Linken geachtete Frau wird wie ein Gefäss für den Kinderwunsch von Schwulen oder Unfruchtbaren verwendet. Nach 10 Monaten Schwangerschaft wird ihr das Kind gegen Geld abgeschnitten. Hier ist der Markt moralisch in Ordnung: Denn es werden die richtigen ideologischen Erwachseneninteressen unterstützt.
– Im Namen der Gleichheit: Streuung von Neid und Hass gegen Fleissige und Intelligente; die ein Paar Euro mehr verdienen (zum Teil weil sie das Glück haben in einer entsprechenden Branche zu Arbeiten, wo mehr Geld fliesst) insbesondere gegen erfolgreiche Unternehmer.
– Hass auf ungebildete Bildzeitungsleser: Widerspruch: Die einfach Arbeiter, die hart arbeiten sind doch eigentlich die Klientel der Linken.
– Männerfeindlichkeit: „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“ Frauen sind grundlegend die besseren Wesen. Männer müssen beginnend mit kleinen Jungs in Kitas für ihr Mannsein Schuldgefühle aufgeladen bekommen. Jungs werden in Kitas und Schulen zunehmend gegenüber Mädchen diskriminiert.
– Frauenfeindlichkeit: Die Frau als zu emanzipierende hohle Nuss, die immer noch nicht weiss, wie unfrei sie eigentlich ist.
– Hass auf Mütter, die sich eine längere Auszeit vom Erwerbsleben nehmen fürs Kind.
– Hass auf Hausfrauen.
– Was ist das Ideal? Die kinderlose männerverachtende freiwillige Lesbe?
– Eine so erfolgte Legalisierung von Prostitution, mit der sich Deutschland zur grössten Drehscheibe für Menschenhandel in Europa und zu einer der grössten der Welt entwickelte: Gut für die geliebten Frauen?
– Selbsthass und Selbstrassismus gegen eigene Kultur,Traditionen und Religion in Deutschland bei gleichzeitiger Idealisierung dessen, was Migranten mitbringen. Die Menschen sind an dieser Stelle nicht gleich zu behandeln: Der Deutsche ist grundsätzliche schlechter als der Migrant. Hä? Wie passt das mit dem „Internationalismus“ der Linken zusammen?

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

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